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Ihre Augen die leuchten noch immer:

Es fehlt mir nur ein Komponist, der für meine Songs geschaffen ist. Ich lass die
Gedanken oft schweben und erwecke meine Träume zum Leben. Ob himmelhoch
jauchzend oder zu Tode betrübt, über all diese Dinge da schreib ich ein Lied.
Ich lieb es mit Worten zu malen, ganz ohne Leinwand und Farben. Wer bringt sie
gefühlvoll zum Klingen? Dann wird sie ein jeder gern singen. Liest du diese Worte 
und verharrst etwas still, dann wirst du schon wissen was ich gern will.


elfriede-böing@gmx.de

Selbst geschriebene Schlagertexte und Gedichte zum träumen

.

Die Verwertung der Texte, auch auszugsweise, ist ohne meine Zustimmung urheberrechtswidrig. Dies gilt auch für die Vervielfältigung.

Texte:  Elfriede Böing
elfriede-boeing@gmx.de

 




(1  Version 2)
            
   Ihre Augen die leuchten noch immer:


 1.)
Wie kann eine Liebe so enden?     er trug sie doch immer auf Händen.
Er hat ihr  so vieles versprochen,     und jetzt ist ihr Herz fast zerbrochen.
Er war doch der Traummann fürs Leben.   Der sie in den Himmel entführt.
Er hat ihr doch alles gegeben,    sie sanft und so zärtlich berührt.

Refr.

Ihre Augen die leuchten noch immer    wenn sie an ihn denkt von ihm spricht.
Dabei ist es längst schon vorüber     sie weißt es, doch ihr Herz glaubt es nicht.
sie will zwar dass alles vergessen,    wünscht sich, dass etwas Neues beginnt.
Doch das Leuchten in ihren Augen,   zeigt, dass es ihr nicht so einfach gelingt.

Vorbei ist die Zeit vieler Tränen,    vorbei dieses Hoffen und Sehnen.
Was in all den Nächten und Tagen,    immer wieder mit so vielen Fragen
ihr den Schlaf und die Ruhe geraubt, weil ihr Herz es noch immer nicht glaubt.
Denn ihre Augen die leuchten noch immer, wenn sie an ihn denkt, von ihm spricht

  2
Er und sie dies war wie im Märchen,    sie waren so ein traumhaftes Pärchen.
Er hat ihr die Treue geschworen,    warum hat sie ihn jetzt verloren?
Mit ihm konnte sie alles machen, er war doch der Schlüssel zum Glück.
Er brachte sie immer zum lachen, sie war so unsterblich verliebt.

Refr.
Ihre Augen die leuchten noch immer    wenn sie an ihn denkt von ihm spricht.
Dabei ist es längst schon vorüber,   sie weißt es doch ihr Herz glaubt es nicht.
sie will zwar das alles vergessen,   wünscht sich dass etwas Neues beginnt
Doch das Leuchten in ihren Augen   zeigt, dass es ihr nicht so einfach gelingt


Vorbei ist die Zeit vieler Tränen,    vorbei dieses Hoffen und Sehnen
Was in all den Nächten und Tagen,    immer wieder mit so vielen Fragen
ihr den Schlaf und die Ruhe geraubt,    weil ihr Herz es noch immer nicht glaubt
Denn ihre Augen die leuchten noch immer,  wenn sie an ihn denkt von ihm spricht.





   2.)Dann ist es schön dass es dich gibt


1.)
Wenn der Laubwald seine Blätter dem Wind überlässt
Von der Blütenpracht des Sommers bleibt nur ein kleiner Rest
Wenn im Garten auf den Bäumen kein Vogel mehr singt
Und das Summen der Bienen auf den Wiesen verklingt
Die kleinen Tiere verkriechen sich ganz tief im Wald
Denn sie wissen`s sie spühren`s der Winter kommt bald

Refrain

Dann ist es schön dass es dich gibt,  
das jemand da ist der mich liebt.
Das deine Hand die meine hält
du gibst die Wärme die mir fehlt.
Ein Feuer knistert im Kamin
Wenn draußen wild die Stürme wehen.
Ich brauche die Geborgenheit
In dieser kalten dunklen Zeit.

2.)
Wenn die Zeit kommt   wo die Sonne schon früh unter geht
und das letzte Mais zum Ernten    auf den Feldern noch steht.
Der Tau auf Gras und Bäumen    schimmert silbern und weiß
weil der Frost der kalten    Nächte den Nebel vereist.
Die Natur überall      färbt sich gelblich braun und rot
Viele Bäume und Sträucher     sie scheinen wie Tot.

Refrain

Dann ist es schön dass es dich gibt,  
das jemand da ist der mich liebt.
Das deine Hand die meine hält
du gibst die Wärme die mir fehlt.
Ein Feuer knistert im Kamin
Wenn draußen wild die Stürme wehen.
Ich brauche die Geborgenheit                                    
in dieser kalten dunklen Zeit.                                     

 

 

          Für meine Mutter


          Ich pflückte eine Rose,
          die in meinem Garten blüht
          ja ich pflückte diese Rose
          und brachte sie Dir mit.

          Sie sollte wenn du aufwachst
          dein schwaches Herz erfreuen
          doch so sehr du auch gekämpft hast
          es sollte nicht mehr sein.

          Die leuchtend rote Rose
          sie war so wunderschön,
          doch leider hasst du Mama
          sie dann nicht mehr gesehen.

          Und sehe ich hier auf Erden
          irgendwo jetzt Rosen Blühen
          muss ich an deine Liebe denken,
          so wird Jahr für Jahr vergehen.

          Wann immer auch die Rosen
          in meinem Garten blühen
          kann ich mit diesen Rosen
          nur noch an deinem Grabe stehen.




                                Du liebtest schön Worte
                                die Blumen und Musik
                                und dass ich das geerbt hab
                                ist für mich ein großes Glück.

 

 

 

 

 
       

           (3)   Wie Wachs in deinen Händen.

           1
           Du ,  du  hast mein Leben       doch erst lebenswert gemacht,
           nicht nur an den Tagen           nein auch in der Nacht.
           Freu´e mich auf jeden Abend       wo ich deine Nähe spür.
           Würde alles dafür geben         dass ich dich nie,nie mehr verlier.

           Refr:

           Wie Wachs in deinen Händen        so fühl ich mich bei dir.
           Ich vermag nicht zu beschreiben           was ich so alles spür.
           Ich lass mich einfach fallen       denn du ,du fängst mich  auf,
           ich lass mich einfach fallen        und verlass mich fest darauf.

           Denn wie Wachs in deinen Händen    so fühl ich mich bei dir.
           Es lässt sich nicht beschreiben         was ich so alles spür.
           Ohne jemals nein zu sagen         lass ich das alles gern geschehen.
           Und in deinen starken Armen        schmelz ich einfach so dahin.

           2
           Du ,du weckst Gefühle        sanft und zärtlich in der Nacht
           hast durch deine Liebe          Träume wahr gemacht.
           Nur du bringst mich zum Lachen         dass ich´s in der Seele spür.
           Und befreit von allen Ängsten      gehör ich ganz und gar nur dir.

            Refr:

           Wie Wachs in deinen Händen       so fühl ich mich bei dir.
           Ich vermag nicht zu beschreiben      was ich so alles spür.
           Ich lass mich einfach fallen         denn du ,du fängst mich  auf,
           ich lass mich einfach fallen         und verlass mich fest darauf.

           Denn wie Wachs in deinen Händen    so fühl ich mich bei dir.
           Es lässt sich nicht beschreiben          was ich so alles spür.
           Ohne jemals nein zu sagen     lass ich das alles gern geschehen.
           Und in deinen starken Armen     schmelz ich einfach so dahin.

          

21.12.08 09:38

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Steinle (30.3.09 13:58)
ich kann es mal probieren diese texte wenn du sie mir an meine e mail adresse sendest auf klassische weise zu komponieren?

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